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Kreis Siegen-Wittgenstein

 


Beratungs- und Hilfsangebote im Kreis Siegen-Wittgenstein


Wichtig: Dabei stellen wir jedoch lediglich die Plattform zur Verfügung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der eingetragenen Kontakte sowie die Inhalte der verlinkten Internetseiten sind die eintragenden Institutionen verantwortlich. Die dgs-Landesgruppe Westfalen-Lippe e.V. übernimmt dafür keine Haftung.
 

| öffentliche Untersuchungs- und Beratungsstellen | Frühförderung | heilpädagogische Vorschuleinrichtungen | Förderschulen | therapeutische Praxen | Kliniken | Fachärzte | Selbsthilfegruppen |
 
 

öffentliche Untersuchungs- und Beratungsstellen:

 

Frühförderung:

 

heilpädagogische Vorschuleinrichtungen:

 

Förderschulen:

 

 
 

Lindenschule
(Informationen eingestellt am 28.09.2015)

 
 
 
 
 
Poststrasse 5
57076 Siegen
 
Telefon: 0271-3332520
E-Mail Adresse: 189248(at)schule.nrw.de
Ansprechpartner: Herr Lammersdorf

Kurzbeschreibung der Einrichtung:

Die Lindenschule ist eine Förderschule im Primarbereich mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Sie wurde 1986 gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt im Schulgebäude am Bismarckplatz in Siegen-Weidenau zu Hause. Schulträger ist der Kreis Siegen Wittgenstein. Zurzeit (September 2015) werden in 14 Klassen 175 Schüler mit umfassenden Sprachbehinderungen, die häufig in Verbindung mit weiteren Beeinträchtigungen auftreten, sprachsonderpädagogisch gefördert und unterrichtet.

Einzugsgebiet: Kreis Siegen Wittgenstein mit Außnahme von Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe

Internet: www.lindenschule-siegen.de

 
 
 
 

therapeutische Praxen:

 

Kliniken:

 

 
 

Sozialpädiatrisches Zentrum an der DRK-Kinderklinik Siegen
(Informationen eingestellt am 18.08.2015)
 

 

Wellersbergstr. 60
57072 Siegen

Telefon: 0271/2345342
E-Mail Adresse: spz(at)drk-kinderklinik.de
Ansprechpartner: Dr. Holger Petri
Sprechzeiten: Mo-Fr. 08.00 - 16.00 Uhr

Kurzbeschreibung der Einrichtung:

Logopädie: Aufgabe unserer Logopäden ist es, Kindern zu helfen, die Probleme bei der Nahrungsaufnahme sowie Sprach- und Sprechstörungen haben. Ursachen hierfür können beispielsweise neurologische Störungen, genetische und körperliche Fehlbildungen, Hörstörungen oder psychologische Probleme sein.

Schon im frühen Säuglingsalter können in der logopädischen Frühberatung und -behandlung die Grundfunktionen des Mundes, d.h. Saugen, Schlucken und Kauen, angebahnt oder in ihrer Weiterentwicklung unterstützt werden. Hierbei finden insbesondere die Therapiekonzepte von Dr. R. Castillo Morales und Frau Padovan (Sao Paulo) Anwendung. Beispielsweise werden Kinder mit Lippen-, Kiefer-, Gaumen-, Nasenfehlbildungen in ihren ersten Lebensmonaten bezüglich dieser Grundfunktionen von unseren Logopäden untersucht und ihre Eltern entsprechend beraten. Auch Kinder mit genetischen Erkrankungen, wie z.B. dem Down-Syndrom, benötigen häufig solch frühzeitige Hilfe.

Ein weiterer wichtiger Arbeitsbereich der Logopädie ist die Therapie von Kindern mit Sprachentwicklungsverzögerungen und Aussprachestörungen. Orientiert an alltagsnahen Handlungen verbessern unsere Logopäden in spielerischer Weise das Sprachverständnis und den Satzbau. Der Wortschatz wird erweitert, bisher fehlgebildete Laute werden richtig angebahnt und bis zur Übernahme in die Spontansprache gefestigt. Bei der Therapie von Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen setzen wir häufig das Konlab-Konzept nach Dr. Zvi Penner ein.

Neben der taktilkinästhetischen und optischen Wahrnehmung fördern unsere Logopäden besonders die akustische Wahrnehmungsfähigkeit, d.h. Gehörtes erkennen und unterscheiden, und die auditive Merkfähigkeit. In der Behandlung stotternder und polternder Kinder arbeiten wir an einer flüssigeren, angstfreien Sprechweise. Wenn Kinder organisch oder funktionell bedingt Näseln (Rhinophonie), setzen wir zur Normalisierung des Stimmklangs unter anderem Methoden zur Gaumensegelaktivierung ein.

Auf die Beratung von Eltern, Erziehern und Lehrern legen wir großen Wert. Aus diesem Grund ist die Anwesenheit der Eltern während der Therapie ausdrücklich erwünscht, da sie in die Behandlung einbezogen und fachkundig angeleitet werden. Die Eltern sollen informiert und sensibilisiert werden, um die Schluck- oder Sprachstörung des Kindes zu verstehen, es bei der Nahrungsaufnahme oder in seiner Sprachentwicklung unterstützen und häusliche Übungen durchführen zu können.

Besondere Schwerpunkte der Logopäden im SPZ: Frühbehandlung von Säuglingen mit Störungen der Mund-Grundfunktionen (Saugen, Schlucken, Kauen), Therapie von Kindern mit Sprachentwicklungsverzögerungen und Aussprachestörungen, Behandlung von Kindern mit Lippen-, Kiefer-, Gaumen-, Nasenfehlbildungen.

Einzugsgebiet: NRW / Hessen / Rheinland-Pfalz

Internet: www.drk-kinderklinik.de

 
 
 

Fachärzte:

 

Selbsthilfegruppen: